Thema des  Monats August 2020 - "Wie der Mensch denkt, so ist er."

„An sich ist nichts weder gut noch böse, das Denken macht es erst dazu.“ – Shakespeare

 

„Denn was ich gefürchtet habe, ist über mich gekommen, und worüber ich mich sorgte, das hat mich getroffen.“ – Hiob 3: 25

 

„Wenn wir völlig mit dem materiellen Selbst beschäftigt sind, erkennen wir die Substanz von LEBEN oder GEMUT nur schwach und spiegeln sie nur schwach wider.“ Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy, S. 91

 

 „Alles, was das Denken geistig leitet, wirkt sich positiv auf Gemüt und Körper aus.“ Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy, S. 149

 

„Gemüt, nicht Materie, ist Ursachlichkeit. Ein materieller Körper druckt nur ein materielles und sterbliches Gemüt aus. ….Du umfasst deinen Körper in deinem Denken, und du solltest auf ihm Gedanken der Gesundheit und nicht der Krankheit abbilden. Du solltest alle Gedanken über Krankheit und Sunde und andere der Materie innewohnende Vorstellungen verbannen. Weil der Mensch unsterblich ist, hat er ein vollkommenes, unzerstörbares Leben. Es ist die sterbliche Anschauung, die den Körper in dem Maße unharmonisch und krank macht, wie Unwissenheit, Furcht oder menschlicher Wille die Sterblichen regiert.“ Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy, S. 208

 

„Schau vom Körper weg in Wahrheit und Liebe hinein, in das Prinzip aller Gluckseligkeit, Harmonie und Unsterblichkeit.“ Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy, S. 261

 

 „Lass das vollkommene Vorbild anstelle seines demoralisierten Gegenteils in deinen Gedanken gegenwärtig sein. Diese Vergeistigung des Denkens lasst das Licht ein und bringt das göttliche Gemüt, bringt Leben, nicht Tod, in dein Bewusstsein.“ Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy, S. 407

 

„Krankheit wird immer durch eine im Denken beherbergte falsche Auffassung hervorgerufen, die nicht zerstört ist. Krankheit ist ein äußerlich sichtbar gewordenes Gedankenbild. Der mentale Zustand wird ein materieller Zustand genannt. Alles, was im sterblichen Gemüt als physischer Zustand gehegt wird, bildet sich am Körper ab.“ Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy, S. 411

 

Lesen dazu

den Artikel „Krankheit ist ein Traum“ von Bruno Jahn veröffentlicht im Herold der Christlichen Wissenschaft im August 1963

 

und  “Geist im Blick“ – ein Gespräch von Marilyn Jones mit Scott Putnam, veröffentlicht in der November 2008-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft